Gartenmöbel streichen

Wer im Sommer schöne Holzmöbel haben möchte, der sollte sie ab und zu pflegen und säubern.

Ein frischer Anstrich macht sich auch gut. Mit einer Holzlasur sehen die Möbel dann wieder gut aus und laden zum Ausruhen ein.

 

Rosen wässern

Rosenpflanzen haben einen hoher Wasserbedarf. Bei lang anhaltender Trockenheit können Triebe absterben. Daher sollten Rosen durchdringend aber nicht so häufig gegossen werden. Damit das Wasser in die unteren Bodenschichten eindringen kann.

Danach empfielt sich ein oberflächige Bodenlockerung, damit die Kanäle nicht sofort wieder zur Verdunstung dienen können. So wird das Wasser im Boden gehalten.

Angebliche Begleitpflanzen für Rosen wie Lavendel mögen keine häufigen Wassergaben, daher sollten sie lieber in ausreichendem Abstand zu den Rosen gepflanzt werden.

Zucchini säen

Zucchini kann man als Samen einfach in mit Kompost angereicherte Erde stecken und sie entwickeln sich daraus meist sehr gut.

Vorgezogene Pflanzen müssen erst Anschluß an den Boden bekommen, wohingegen als Samen direkt in die Erde gesteckte Pflanzen vor Ort wachsen können und sich nicht umgewöhnen müssen.

Ein Plastikkranz mit Kragen hält hinterher auch Schnecken fern, solange die Pflanze noch in der Entwicklungsphase steckt.

Tagetes säen

Die Tagetes Blumen machen sich sehr gut im Garten und bringen Farbe ins Beet. Da Schnecken sie sehr lieben, kann man mit den Pflanzen auch die Aufmerksamkeit der Schnecken von den Gemüsepflanzen weg ziehen.

Fertige Blumen können schnell von Schnecken aufgefressen werden, daher ist es gut wenn man ausreichend Pflanzen in Blumenkästen vorzieht und sie dann ins Beet pflanzt.

Melle als Gemüse

Die Eltern kennen die Melle vielleicht noch. Auch bekannt als Gartenmelde, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Spinatpflanze sehr geschätzt war und danach vom echten Spinat verdrängt wurde.

Auch andere ältere Gemüsearten wie Topinambur, Pastinaken und Steckrüben sind im Kleingarten wieder im Kommen.

So kann man den Kindern später auch vom Anbau von Melle erzählen.

Bei Trockenheit den Boden lockern

Bei längerer Trockenheit verkrustet der Boden und ist so im Falle eines Regens nicht mehr so aufnahmefähig und das Wasser würde oberflächig ablaufen.

Daher empfielt es sich den Boden mit einer Harke zu lockern. So wird Unkraut bekämpft und dann sich bei Regen nicht gleich wieder ausbreiten, zudem wird der Boden für die Wasseraufnahme vorbereitet.

Gemüse sollte nicht so häufig aber durchdringend gegossen werden, damit das Gemüse lange Wurzeln bildet und so auch Trockenperioden besser überstehen kann. Dies gilt auch für Rasenflächen und andere Pflanzen.

Gartenteiche säubern

Bei kleinen Teichen stellt sich meist kein natürliches Gleichgewicht ein. Wenn der Teich zuviele Pflanzenteile enthält, kann er schnell schmutzig wirken.

Um den Teich zu reinigen sollte man das Teichwasser in eine Regenwassertonne abschöpfen, für andere Pflanzen ist das nährstoffreiche Wasser sehr gut geeignet.

Nach der Reinigung wird der Teich dann mit frischem Regenwasser wieder aufgefüllt und die Tiere und Pflanzen wieder in den Teich gesetzt.

Ein kleiner Springbrunnen belebt die Wasseroberfläche und Mücken können sich darin nicht vermehren.

Beete umgestalten

Viele Pflanzen vermehren sich einfach ungefragt. So bilden Bäume wie Flieder auch gerne Ableger und verbreiten sich im Beet.

Damit die rohe Natur nicht überhand nimmt, kann man die Ableger entfernen und neue Blumen pflanzen. Die Ableger kann man verschenken oder an den Gartenweg legen, für interessierte Gartenfreunde. Sollten sie länger als 2 Tage dort liegen, kann man sie entsorgen.

Bodendecker sollten zurückgeschnitten werden, wenn sie zu hoch werden.

So bringt das Beet wieder mehr Gartenfreuden.

Dach reparieren

Damit der Kleingärtner auch genug zu tun hat und sich im Garten nicht langweilen muss, geht auch gerne mal was kaputt.

So wie zum Beispiel das Dach. Da heißt es wieder ran an das Werkzeug und alles wieder ordenlich reparieren, damit man noch lange Gartenfreuden an seinem Garten hat.

Wasserversorgung im Kleingarten

Viele Kleingärten verfügen über keinen Wasseranschluß oder Stromanschluß.

Da die Wasserpumpe dann oft die einzige Wasserquelle darstellt, kommt man schon in Not, wenn die Wasserpumpe mal ausfällt.

Wohl dem, der ausreichend Regenwasser sammelt und damit die Pflanzen versorgen kann.

Bei einem Garten mit vielen Beeten kann bei einmal Gießen schon 200 l Wasser verbraucht werden. 2600 l Wasser sind da schon eine gute Überbrückungsmöglichkeit für Trockenphasen.