Risiken und Nebenwirkungen

Was in den meisten Handbüchern zum Gärtner fehlt, sind die Gefahrenhinweise. Bei Arbeiten mit Erde können Bodenbakterien in Hautwunden eindringen und dort Entzündungen auslösen. Dies kann in schweren Fällen sogar zur Amputation führen.

Wer den Kompost im Garten bearbeitet, sollte neben Handschuhen zum Schutz vor Bakterien auch einen Mundschutz tragen, damit frei werde Bakterien wie z.B. von Mäusekot nicht in die Atemorgane gelangen.

 

Frankfurter oder Holsteiner Schaufel?

Womit man sich als Gartenbesitzer so auskennen muss! Wenn man eine Schaufel kaufen möchte, gibt es verschiedene Arten zu kaufen. Die Frankfurter Schaufel ist unten spitz zulaufend und eignet sich für Gartenarbeiten besser als die Holsteiner Schaufel, die unten eine gerade Kante hat. Die Holsteiner Schaufel eignet sich für Arbeiten mit Zement und Sand besser als die Frankfurter Schaufel. Hätten Sie es gewusst?

 

Immer vom Weg weg arbeiten

Wer einen Kleingarten pachtet, der bekommt auch gleich die Nachbarn dazu. Zudem sind die Kleingartenanlagen öffentliche Erholungsbereiche und daher ist auch mit Passanten zu rechnen.

Da sollte man immer vom Weg zum Rest des Grundstücks hin arbeiten. Bereiche, die nicht vom Weg einzusehen sind, können später noch bearbeitet werden. Wichtig für den ersten Eindruck sind die Bereiche, die man vom Weg aus einsehen kann.

Solarstrom für den Garten

Da Kleingärten meist nicht über eine städtische Stromversorgung verfügen, kann man mit einer Niedervoltnetz aus Solarpanel, 12V-Batterien und entsprechenden Lampen und Verbrauchern ein eigenes kleines Stromnetz aufbauen.

So hat man beim Sommerfest Licht und kann auch mal eine 12V Kaffemaschine oder Niedervoltlampen betreiben. Auch der Springbrunnen im Gartenteich lässt sich damit betreiben. Je mehr Strom man speichern möchte, desto mehr Batterien benötigt man. Stromleitungen im Boden sollte man kennzeichnen und ca. 40 cm tief verlegen.

Garten, Garten, Garten

Wenn das Wetter schön ist, dann lockt der Garten. Jetzt ist die Zeit um Unkraut zu entfernen, Wege zu verschönen, Blumen zu pflanzen, Fenster zu streichen und noch so viel mehr.

Zuhause auf dem Sofa zu sitzen ist faul, wer aber nach getaner Arbeit im Garten sitzt, ist gesellschaftlich anerkannt. So kann man den Garten genießen und z.B. lecker Kuchen essen oder grillen. Denn der Gartengenuss sollte natürlich auch nicht zu kurz kommen.

So einmal an eine Hängematte gedacht? Vielleicht findet sich ja noch ein Plätzchen.

 
 

Da lachen ja die Nachbarn

Wenn man sich nicht allzu geschickt im Garten anstellt oder das Beet einer Hügellandschaft gleicht, dann lachen auch schon mal die Nachbarn.

Kluge Menschen nehmen die Kritik mit einem Lachen entgegen und arbeiten dann wieder, damit der Garten schöner wird.

Es muss ja nicht alles in einem Kleingarten mit einem Lineal gezogen sein und wie bei der Hunde- oder Kindererziehung gibt es hier immer mindestens zwei Meinungen. Nichts desto Trotz kann man sich konstruktiv mit der Kritik auseinandersetzen.

 

Gartenteiche warten

Im Frühling sollte man den Gartenteich von Laub befreien, Schwebealgen entfernen und den Springbrunnen wieder anschließen.

So gedeiht auch das Wasserleben und das Auge erfreut sich am Wasserspiel.

Einfach gärtnern

Wem die Arbeit im Garten zu viel wird, der sollte sich auf das wichtigste besinnen. Man kann den Garten auch einfacher gestalten oder mit Unkrautfliess Beete abdecken um nicht mehr so viel Unkraut entfernen zu müssen.

Ein gut geplanter Garten kann so viel Arbeit ersparen und man kann sich auch auf die schönen Dinge konzentrieren.